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Blackjack (auch bekannt als Einundzwanzig bzw. Siebzehn und vier) wurde schriftlich erstmals zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Frankreich in einem Buch von Miguel de Cervantes erwähnt.

Miguel war selbst Spieler. Sein Buch handelte von einer Gruppe von Betrügern, die ihren Lebensunterhalt mit Tricksereien beim Spiel ‘Veintiuna’ – Spanisch für Einundzwanzig – verdienten. Ziel des Spiels war es, möglichst nahe an den Wert 21 heranzukommen, ohne diesen zu überschreiten. Schon damals war ein Ass entweder einen oder elf Punkte wert.

Vingt en un – Französisch für Einundzwanzig – wurde bereits im 17. Jahrhundert regulär in den Casinos Frankreichs angeboten. Das Spiel unterschied sich nur unwesentlich von der heutzutage üblichen Variante.

Nach der Französischen Revolution erreichte das Spiel schließlich auch Amerika. Die dortigen Casinos versuchten Spieler mit großzügigen Bonusangeboten an den Blackjack Spieltisch zu locken.

Eines der damaligen Bonusangebote bestand in einer Gewinnauszahlung im Verhältnis 10:1 für den Fall, dass sich die Hand eines Spielers aus einem Pik Ass und einem schwarzen Buben (engl. Jack) zusammensetzte. Ein derartiges Blatt wurde als ‘Blackjack’ bezeichnet. Der Name hat sich bis heute gehalten, obwohl der damit verbundene Auszahlungsbonus nicht lange überlebt hat.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ließ die amerikanische Regierung Glücksspiel und alle damit in Verbindung stehenden Aktivitäten verbieten. Man glaubte, Glücksspiel würde die Gesellschaft korrumpieren und organisiertes Verbrechen fördern.

Zahlreiche Gesetze und strenge Polizeikontrollen machten Blackjack zu einem Spiel der Untergrundszene. Die Beliebtheit des Spiels stiegt ständig an und erreichte ihre Höhepunkt in den 1920er Jahren, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt als Glücksspiel von der Regierung besonders geächtet wurde. 1931 entschloss sich der Bundesstaat Nevada schließlich, Glückspiel zu legalisieren – Las Vegas war geboren.

Die Popularität von Blackjack stieg allerdings stetig weiter, solange bis schließlich auch das Interesse der Wissenschaft für das Spiel geweckt war.

1962 veröffentlichte Edward O Thorp sein Buch mit dem Titel ‘Beat the Dealer’, in dem das Blackjack System des Kartenzählens ausführlich erläutert wurde. Das Buch war der Überraschungserfolg des Jahres 1963 und schaffte es bis an die Spitze der Bestsellerliste der New York Times.

Thorps Buch hatte allerdings nicht nur Fans. Die Casinos reagierten mit Entsetzen und gingen schnell dazu über, die Blackjack Regeln entsprechend anzupassen.

Auch Ken Uston hatte wesentlichen Einfluss auf die Geschichte von Blackjack – die drei von ihm veröffentlichten Bücher dienten unzähligen Blackjack Spielern als Inspiration.

Er und seine Kollegen bedienten sich eines Computers, den sie sich in ihre Schuhe einbauten und unter dessen Verwendung sie die Casinos in Nevada monatlich um mehrere Tausend Dollar brachten.

Ken war nicht der letzte Spieler, der sich diese Technik zu Nutze machte. In den 90er Jahren machte die bisher bekannteste Gaunertruppe die Casinos mit ihrer Kartenzähltechnik unsicher – das MIT Blackjack Team.

Heute zählt Blackjack zu den weltweiten Casino Klassikern, das sich nach wie vor einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut.

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